„Bezeichnenderweise sind es die Chorszenen, die am stärksten unter die Haut gehen. Die Mänaden bestehen am Burgtheater sowohl aus Männern als auch aus Frauen, aus der kruden Männerfantasie wird nur in einer Szene ein erotisches Spektakel, das per Großaufnahme auf einen Gazevorhang projiziert wird.“

Der Standard – Stephan Hilpold, 13.09.2019

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